Fortsetzung zu unseren drei Dinos

zurück zur Vorseite

Wir bezeichnen die drei Küken inzwischen als unsere Dinos. Jedes hat zwar einen Namen, aber da die Drei offensichtlich unzertrennlich sind, nehmen wir sie bewusst als putzige Gruppe wahr.

Am fünften oder sechsten Tag schienen alle drei Küken plötzlich verschwunden zu sein. Wir hatten sie zu zweit und über eine halbe Stunde lang im deutlich größeren Umkreis ihres bisherigen Aufenthaltsbereichs vergeblich gesucht. Es war kein Piepsen mehr zu hören, aber es waren auch keine Federn zu sehen, die sie vielleicht verloren haben könnten, wenn sie von einem Greifvogel oder einer Katze geholt worden wären.

Schließlich hatten wir eines der drei Küken – völlig verängstigt und dauernd piepsend – entdeckt, und zwar weit entfernt vom Hühnerhaus. Natürlich ließ es sich nicht einfangen. Mit einem Stock haben wir es in Richtung des Hühnerstalls dirigieren können. Als das Küken dort angekommen war, hörten wir auch das rufende Piepsen der anderen beiden, die sich bis dahin ganz still versteckt hatten.

Es muss irgendeinen Vorfall gegeben haben, der die drei Küken völlig verschreckte und dazu führte, dass eines der Küken die anderen beiden aus der Sicht- und Hörweite verloren hatte. – Große Erleichterung und Freude bei uns, die Tierchen wiedergefunden zu haben!

Dino-Fütterung, 5.5.2021:

28. Mai: (nur) Rosi / Riso erstmals bei den Großen / den vier neuen Welsumern:

29. Mai

5. Juni; etwa 15 Wochen alt: Rosi / Riso (rechts) scheint einen Hahnenschwanz zu entwickeln …

Aus den anfangs unscheinbaren und sogar hässlichen kleinen Küken haben sich bereits hübsche kleine Hühner entwickelt.

nach oben